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Vom 24.-28.10.2011 war die HEP 6 auf Exkursion in Berlin. Auf dem Programm Ihrer Studienfahrt unter dem Motto Inklusion stand der Besuch mehrerer Initiativen aus dem Bereich der sozialen Arbeit, insbesondere von und für Menschen mit Behinderung. Aber auch die Geschichte der Stadt, die Kultur und die Politik waren Thema. Die Berichte über die Reise werden zum ersten Mal online präsentiert.
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„Art goes Nachbarschaft“ - ein inklusives Kunstprojekt
Sonntag, den 30. Oktober 2011 um 09:28 Uhr
R. Franz
Kunsttherapie im Tiele-Winckler-Haus – Wohnprojekt Weißensee
„Farben und Formen wirken unmittelbar auf das Seelenleben des Menschen. Sich mit ihnen im bildnerischen, nonverbalen Prozess aktiv und beständig auseinanderzusetzen, kann uns anregen oder beruhigen, uns aufregen oder uns harmonisieren und ordnen.“ (Zitat: Kunsttherapie im TWH, Wohnprojekt Weißensee)
Die Tiele-Winckler-Haus GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort. Es werden unterschiedliche Lebens- und Betreuungsformen für Menschen mit geistigen und seelischen Beeinträchtigungen geboten. Sie ist ein Verbund von 7 Einrichtungen, vom Wohnheim mit ständiger Begleitung rund um die Uhr bis zum Betreuten Einzelwohnen. Es stehen rund 150 Plätze zur Verfügung. Es wird sich am christlichen Menschenbild orientiert. Die Projektleiterin des Wohnprojekts Weißensee ist Frau Schönemann, die künstlerischen Aktivitäten leitet der Kunsttherapeut Gerald Auler.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. November 2011 um 01:03 Uhr
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Zur Ruhe kommen bei Schwester Inge
Dienstag, den 25. Oktober 2011 um 18:49 Uhr
R. Tripp
Beinahe wäre ich auf dem Weg in unsere Unterkunft im Jugendgästehaus der Stadtmission Berlin an dem kleinen Café vorbeigegangen. Bei recht frischen Temperaturen saßen etwa zehn Gäste unter Sonnenschirmen vor der Tür. Draußen rumlaufen okay, aber draußen sitzen, dafür war es mir dann doch zu kalt. Aber wo Café drauf steht, muss es doch zumindest Kaffee geben und vielleicht auch ein Stück Kuchen. Also bin ich rein und war überrascht wegen der warmen Atmosphäre, die mir entgegenschlug. Und da war dann auch noch Schwester Inge.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. November 2011 um 13:47 Uhr
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Theater RambaZamba
Dienstag, den 25. Oktober 2011 um 18:05 Uhr
N. Lahr
 Das Theater RambaZamba ist ein integratives Theaterprojekt für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung. Spielstätte ist ein ehemaliges Stallgebäude auf dem Gelände der Kulturbrauerei in Berlin-Prenzlauer Berg. Die Kulturbrauerei, vorher eine Brauerei, existiert seit den 1990er Jahren. Das Theater Ramba Zamba gehört zur „Sonnenuhr“. Mehr als 60 Schauspielerinnen und Schauspieler spielen in zwei Ensembles Theater. Es wurde 1991 von Klaus Erfurth gegründet, dessen Sohn selbst das Down-Syndrom hat und im Ensemble ist.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. November 2011 um 21:59 Uhr
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Bundestag mit Dr. Edgar Franke, MDB
Dienstag, den 25. Oktober 2011 um 17:33 Uhr
E. Weber
Nach einem anstrengenden Donnerstagvormittag mit einem Projektbesuch schloss sich am späten Donnerstagnachmittag ein Besuch im Reichstagsgebäude beim direkt gewählten Abgeordneten des Wahlkreises Waldeck-Frankenberg/Schwalm-Eder Dr. Edgar Franke an. Nachdem wir alle die Sicherheitskontrolle am Eingang des Paul-Löbe-Hauses passiert hatten (das von vorsichtigen Teilnehmerinnen zur Studienfahrt mitgebrachte Pfefferspray musste abgegeben werden), begann eine kleine Zeit des Wartens, bis wir vom Besucherdienst in einen Raum geführt wurden, wo sich Dr. Franke trotz eng gestrickten Terminplans selbst eine Stunde Zeit für uns nahm.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. November 2011 um 00:47 Uhr
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Alle anders – alle gleich: Integrationsprojekt im Bund Deutscher PfadfinderInnen
Dienstag, den 25. Oktober 2011 um 17:30 Uhr
S. Brandt
Von Ausgrenzung über Integration zur Inklusion
Am Mittwoch, dem 26.10.2011 besuchten wir während unserer Studienfahrt den Bund Deutscher Pfadfinder in Berlin-Kreuzberg. Dort trafen wir Ede Glittenberg und seine Praktikantin Vanessa Di Meglio Lopez. Sie klärten uns über ihre Arbeit auf. Ede Glittenberg, selbst Vater eines Sohnes mit Asperger Autismus, arbeitet seit 38 Jahren im Bereich der sozialen Arbeit und übernahm 1986 die Leitung des Integrationsprojekts im Bund Deutscher Pfadfinder. Sie bieten ein buntes Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 18 Jahren.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 12. November 2011 um 00:31 Uhr
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Französischer Dom – Hugenotten und Kirche
Dienstag, den 25. Oktober 2011 um 17:20 Uhr
S. Franz
 Am Dienstag, den 25.10.2011 haben wir die Friedenstadtkirche am Gendarmenmarkt besucht. Während eines Vortrags konnten wir einiges über die Kirche und ihre Gründung erfahren. Französische Protestanten (Hugenotten), die nach Berlin geflüchtet waren, gründeten die französische Kirche. Etwa 6000 Hugenotten fanden 1685 in Berlin eine neue Heimat. Die Gemeinde erhielt 1705 ihre erste eigene Kirche in Berlin.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. November 2011 um 01:01 Uhr
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nueva Ausbildungsprojekt
Dienstag, den 25. Oktober 2011 um 17:18 Uhr
J. Walz
Nueva ist ein Evaluationsmodell für soziale Dienstleistungen für Menschen mit Lernschwierigkeiten und Behinderungen. Durch persönliche Befragungen und mit Hilfe eines Fragebogens können die Nutzer/-innen ihre Bedürfnisse äußern. Da die Evaluatoren selbst Menschen mit Lernschwierigkeiten und/oder einer Behinderung sind, können sie besser auf die Nutzer/innen eingehen und sie verstehen. Denn sie selbst kennen die unterschiedlichen sozialen Dienstleistungen und nutzen sie.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. Februar 2012 um 16:47 Uhr
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Evangelisches Johannesstift
Dienstag, den 25. Oktober 2011 um 17:11 Uhr
N. Miller
Das evangelische Johannesstift ist eine diakonische Einrichtung und liegt in Berlin-Spandau. 1858 wurde das Johannesstift von Johann Hinrich Wichern gegründet. Ursprünglich war die Einrichtung für die Arbeit mit Gefangenen gedacht. Später wurde es jedoch als Waisenhaus für Kinder und Jugendliche genutzt. Ab 1920 entstanden auch Arbeitsfelder der Altenpflege, Behindertenpflege, Jugendhilfe und anerkannte Ausbildungen zum Erzieher / zur Erzieherin, Heilerziehungspfleger/innen und Diakon/innen können erworben werden. Das Johannesstift bietet Menschen Hilfe, Heimat, Begleitung, Pflege, Beratung und Förderung. Die Einrichtung besitzt ein etwa 75 ha großes Anwesen mit 60 Gebäuden. Dort leben und arbeiten etwa 1600 Menschen.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. November 2011 um 00:44 Uhr
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Albert Schweitzer Stiftung
Dienstag, den 25. Oktober 2011 um 17:02 Uhr
S. Danz
Die Albert Schweitzer Stiftung ist eine Institution für Menschen mit Beeinträchtigung, die seit 4 Jahren besteht. Die Einrichtung besteht aus 4 Bereichen.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. November 2011 um 00:52 Uhr
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